Lead-Generierung-Software für kleine Growth-Teams
Growmindr ist Software für Lead-Generierung: Sie zieht Kontakte aus Hunter, Apollo und deinen eigenen CSV-Listen, bewertet sie, entfernt Dubletten und macht aus einer nackten Domain einen namentlichen Kontakt mit verifizierter Adresse. Ein Workspace, ein Kontaktdatensatz.
Die meisten Leadlisten kommen kaputt an. Ein Export aus einer Kontaktdatenbank, eine gescrapte Liste von einem Kollegen, eine Tabelle von einem Event vor drei Monaten — und dieselbe Person steht in allen dreien, in zwei Schreibweisen. Niemand weiß, welche Adresse noch funktioniert, und niemand weiß, welche Zeilen diese Woche einen Anruf wert sind. Das Aufräumen passiert von Hand, in einer Tabelle, und wiederholt sich jedes Quartal, weil die Quellen nie aufgehört haben, sich zu widersprechen.
Aus Hunter, Apollo und CSV ziehen — und dann entdoppeln
Growmindr verbindet sich mit Hunter und Apollo und nimmt deine eigenen CSV-Exporte, damit die Liste, für die du schon bezahlt hast, nicht in einem Ordner versauert. Alles landet in einer Kontakttabelle mit verknüpften Firmendatensätzen. Das Entdoppeln läuft über Quellen hinweg, nicht nur innerhalb einer Datei: Dieselbe Person, zweimal von zwei Anbietern importiert, wird zu einem Datensatz. Die Herkunft bleibt an jedem Kontakt — was später zählt, wenn du entscheidest, welche Quelle eine Verlängerung wert ist.
- Hunter, Apollo und deine eigenen CSV-Listen
- Eine Kontakttabelle mit verknüpften Firmendaten
- Dubletten quellenübergreifend zusammengeführt, nicht pro Datei
- Herkunft bleibt an jedem importierten Kontakt
Kontakt-Anreicherung und ein eingebauter E-Mail-Finder
Eine Domain allein ist kein Lead. Die Kontakt-Anreicherung macht daraus einen namentlichen Kontakt mit verifizierter Adresse — erst dann ist die Zeile etwas, an das ein Mensch schreiben kann. Der E-Mail-Finder arbeitet in die andere Richtung: Du hast Name und Firma und brauchst die Adresse. Angereicherte Felder liegen auf demselben Datensatz wie die importierten. Nichts wird in eine zweite Tabelle kopiert, und nichts veraltet an zwei Stellen gleichzeitig.
- Von der nackten Domain zum Kontakt mit Adresse
- Verifizierte E-Mail-Adressen am Kontaktdatensatz
- Firmendatensätze mit ihren Kontakten verknüpft
- Angereicherte und importierte Felder an einem Ort
B2B-Lead-Scoring, damit die Liste eine Reihenfolge hat
Jede Liste hat eine stille Priorität, und die steckt meist in jemandes Kopf. B2B-Lead-Scoring schreibt sie auf. Bewerte Kontakte und Firmen nach deinen Kriterien und arbeite dann oben in der Liste statt oben in der Tabelle. Weil das Scoring auf denselben Datensätzen sitzt wie die Anreicherung, kann ein letzten Monat noch dünner Kontakt aufsteigen, sobald sein Firmendatensatz gefüllt ist. Rollen entscheiden, wer die Scoring-Regeln ändern darf: Owner, Admin, Redaktion, Review oder Lesezugriff.
- Kontakte und Firmen nach deinen Kriterien bewerten
- Scores steigen mit der Anreicherung der Datensätze
- Rollen regeln, wer Scoring-Regeln bearbeitet
- Das Aktivitätsprotokoll hält jede Änderung fest
Prospecting, das direkt in den Outreach übergeht
Die meiste Lead-Generierung-Software endet beim Export. Growmindr nicht: Im selben Workspace liegen Cold-Outreach-Sequenzen, ein Redaktionskalender und das Backlink-Tracking, sodass Prospecting ohne CSV dazwischen in eine Sequenz übergibt. Eine Analytics-Ansicht deckt alle drei Module ab — du siehst, was die Liste gebracht hat, statt zu raten. API-Keys und Webhooks sind da, wenn die Daten woandershin sollen, und die Oberfläche gibt es in zehn Sprachen.
- Leads laufen direkt in Outreach-Sequenzen
- Eine Analytics-Ansicht über alle drei Module
- API-Keys und Webhooks für deinen Stack
- Oberfläche in zehn Sprachen verfügbar
FAQ
Woher kommen die Leads?
Aus drei Quellen: Hunter, Apollo und deinen eigenen CSV-Dateien. Verbinde die Anbieter, für die du ohnehin zahlst, lad deine gesammelten Listen hoch — alles landet in derselben Kontakttabelle mit verknüpften Firmendaten. Jeder Kontakt merkt sich seine Herkunft, damit du Quellen später vergleichen kannst.
Kann ich es ohne Kreditkarte testen?
Ja. Der Free-Tarif braucht keine Karte: zwei Plätze, zwei Kampagnen, zwanzig getrackte Backlinks und hundert Linkchancen. Starter hebt das auf fünf Plätze, zwanzig Kampagnen, zweihundert getrackte Backlinks und zweitausend Chancen. Pro geht auf fünfundzwanzig Plätze, zweihundert Kampagnen, fünftausend Backlinks und fünfzigtausend Chancen.
Funktioniert die Anreicherung allein aus einer Domain?
Genau dafür ist sie da. Gib ihr eine Domain, und du bekommst einen namentlichen Kontakt mit verifizierter Adresse, verknüpft mit einem Firmendatensatz. Der E-Mail-Finder deckt den umgekehrten Fall ab: Person und Firma bekannt, Adresse nicht. Beides schreibt in den bestehenden Kontaktdatensatz statt in einen separaten Export.
Werden Dubletten verschiedener Anbieter zusammengeführt?
Ja. Das Entdoppeln läuft über Quellen hinweg statt innerhalb einer Datei — ein Kontakt aus zwei Anbietern und einer alten Tabelle wird zu einem Datensatz. Firmendatensätze werden genauso abgeglichen. Das Aktivitätsprotokoll hält fest, was von wem zusammengeführt wurde. Das hilft, wenn einen Monat später jemand nachfragt.
Kann mein ganzes Team in derselben Liste arbeiten?
Workspaces sind mandantenfähig, und jedes Mitglied bekommt eine Rolle: Owner, Admin, Redaktion, Review oder Lesezugriff. Rollen regeln, wer importieren, Scoring-Regeln ändern oder nur lesen darf. Das Aktivitätsprotokoll zeigt, wer wann was getan hat. Free deckt zwei Plätze ab, Starter fünf und Pro fünfundzwanzig — so hält eine Agentur Kundenarbeit in getrennten Workspaces.
Importier eine Liste und sieh, was übrig bleibt
Der Free-Tarif bringt zwei Plätze, zwei Kampagnen und keine Kreditkarte. Verbinde Hunter oder Apollo, wirf eine CSV rein, lass das Dedupe laufen und schau, was bleibt. Wenn die saubere Liste die Arbeit wert ist: Die Outreach-Sequenzen liegen schon im selben Workspace.
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